Frau in einem neu eingerichteten, hellen Büro
Kanzlei gründen

Kanzleisoftware für die Kanzleigründung

Akten, Fristen, Posteingang und Abrechnung vom ersten Mandat an, im Browser und ohne eigenen Server. Wir richten JuristData mit Ihnen ein, damit Ihre Abläufe feststehen, bevor sich Gewohnheiten bilden.

Was eine neue Kanzlei vom ersten Tag an braucht

Wer gründet, regelt vieles gleichzeitig: Zulassung, Berufshaftpflicht, Räume, Konten. Die Kanzleiorganisation läuft dabei oft nebenher. Später zeigt sich das als Umweg: Fristen in mehreren Kalendern, Vorlagen in persönlichen Ordnern, Post, die keiner Akte zugeordnet ist.

Mit JuristData steht die Organisation, bevor das erste Mandat kommt. Sie brauchen keinen Server im Büro, keine Installation und keine eigene Datensicherung: Die Anwendung läuft im Browser, wir betreiben sie auf Servern in Deutschland, und jede Kanzlei hat eine eigene, getrennte Datenbank.

So starten Sie mit JuristData

  1. Gespräch und Einrichtung

    Im Gespräch klären wir, wie Ihre Kanzlei arbeiten soll. Danach richten wir JuristData mit Ihnen ein. Im Pilot 2027 sind Einrichtung und Datenübernahme kostenlos, die Online-Schulung ist immer inklusive.

  2. „Erste Schritte“ abarbeiten

    Nach der ersten Anmeldung führt Sie die Seite „Erste Schritte“ durch die Grundeinrichtung: „Kanzleidaten hinterlegen“, „Umsatzsteuer-Angaben prüfen“, „Mitarbeitende einladen“ und „E-Mail-Postfach verbinden“. Was erledigt ist, erkennt die Seite selbst.

  3. Ersten Mandanten und erste Akte anlegen

    Beim Anlegen eines Mandanten gleicht JuristData den Namen mit Ihrem Bestand ab und zeigt mögliche Interessenkonflikte an. Ob ein Konflikt vorliegt, entscheiden Sie.

  4. „Fristenkontrolle in Betrieb nehmen“

    Fristen hängen an der Akte, nicht am Kalender einer einzelnen Person. Erledigt ist eine Frist erst, wenn ein Zweiter das bestätigt hat (Vier-Augen-Prüfung).

  5. Briefkopf und Vorlagen

    Briefkopf, Kopf- und Fußzeile kommen aus Ihrem Kanzlei-Branding. Schreiben entstehen aus Ihren eigenen Vorlagen; Mandant, Akte und Kanzlei setzt JuristData beim Erzeugen ein.

  6. Abläufe festlegen

    Wiederkehrende Abläufe setzen Sie aus Bausteinen zusammen. Für neue Kanzleien liegen drei Beispiele bereit: „Mandanten-Onboarding“, „Fristen-/Terminkontrolle“ und „Mahnverfahren / Inkasso“.

So sieht Ihre Kanzlei in JuristData aus

Aus der Anwendung aufgenommen, mit Beispieldaten.

Akten mit Beteiligten, Fristen und Dokumenten in der Anwendung
Akten mit Beteiligten, Fristen und Dokumenten
Fristen nach Fälligkeit mit Vier-Augen-Prüfung in der Anwendung
Fristen nach Fälligkeit mit Vier-Augen-Prüfung
Posteingang mit Zuordnung zur Akte in der Anwendung
Posteingang mit Zuordnung zur Akte

Kosten von Anfang an planbar

JuristData kostet einen festen Betrag je Berufsträger und Monat; für Mitarbeitende ohne Zulassung gilt eine eigene, günstigere Staffel. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Den Prozess-Baukasten enthält die Stufe Kanzlei Plus, in der Stufe Kanzlei ist er zubuchbar, in der Stufe Solo nicht enthalten; der Vorlagen-Baukasten gehört zum Grundumfang.

Vor dem Start richten wir Ihnen auf Wunsch einen Testzugang für 14 Tage ein, mit Beispieldaten, nicht mit echten Mandantendaten.

Grenzen und Hinweise

  • beA: Wir binden das beA über die offizielle Kanzleisoftware-Schnittstelle der BRAK an: Abruf, Versand aus der Akte und elektronisches Empfangsbekenntnis. Den Zugang zur BRAK-Testumgebung haben wir erhalten. Bereits fertig sind die Prüfung von XJustiz-Datensätzen nach amtlichem Schema, die Erzeugung elektronischer Empfangsbekenntnisse und die Ablage eingehender beA-Nachrichten zur Akte. Nachrichten, die Sie in der beA-Webanwendung exportiert haben, ziehen Sie einfach in den Posteingang oder in die Akte: JuristData prüft die Strukturdaten gegen das amtliche XJustiz-Schema, schlägt die passende Akte vor, erkennt doppelte Nachrichten und merkt mögliche Fristen zur Bestätigung vor. Abruf und Versand aus JuristData folgen mit der Freischaltung; bis dahin nutzen Sie die beA-Webanwendung. beA ist Bestandteil von JuristData. Bis zur Freischaltung zahlen Pilotkanzleien nichts, und ist beA bis zum 31.03.2027 nicht freigeschaltet, endet der Vertrag kostenfrei.
  • DATEV: Übergabe als DATEV-Buchungsstapel in einer Datei (EXTF), keine Online-Schnittstelle; den Import stimmen wir vor dem Start mit Ihrer Steuerberatung ab.

Häufige Fragen

Brauche ich für JuristData einen eigenen Server?
Nein. JuristData läuft im Browser. Wir betreiben die Anwendung auf Servern in Deutschland, mit täglicher verschlüsselter Datensicherung; jede Kanzlei hat eine eigene, getrennte Datenbank.
Was kostet JuristData für eine neu gegründete Kanzlei?
Sie zahlen je Berufsträger und Monat, Mitarbeitende ohne Zulassung nach einer günstigeren Staffel, ohne Einrichtungsgebühr. Die aktuellen Beträge stehen unter juristdata.de/preise. Im Pilot 2027 sind die ersten drei Monate kostenlos.
Wer richtet die Software ein?
Wir. Die Online-Schulung ist inklusive, eine Schulung vor Ort machen wir in Hamburg und Umgebung nach Aufwand. Im Pilot 2027 sind Einrichtung und Datenübernahme kostenlos.
Kann ich JuristData vor der Gründung ausprobieren?
Ja. Auf Wunsch richten wir Ihnen einen Testzugang für 14 Tage ein, mit Beispieldaten. Echte Mandantendaten verarbeiten wir erst mit Vertragsbeginn.
Ist eine beA-Anbindung verfügbar?
In Freischaltung. Wir binden das beA über die offizielle Kanzleisoftware-Schnittstelle der BRAK an: Abruf, Versand aus der Akte und elektronisches Empfangsbekenntnis. Den Zugang zur BRAK-Testumgebung haben wir erhalten. Bereits fertig sind die Prüfung von XJustiz-Datensätzen nach amtlichem Schema, die Erzeugung elektronischer Empfangsbekenntnisse und die Ablage eingehender beA-Nachrichten zur Akte. Nachrichten, die Sie in der beA-Webanwendung exportiert haben, ziehen Sie einfach in den Posteingang oder in die Akte: JuristData prüft die Strukturdaten gegen das amtliche XJustiz-Schema, schlägt die passende Akte vor, erkennt doppelte Nachrichten und merkt mögliche Fristen zur Bestätigung vor. Abruf und Versand aus JuristData folgen mit der Freischaltung; bis dahin nutzen Sie die beA-Webanwendung. beA ist Bestandteil von JuristData. Bis zur Freischaltung zahlen Pilotkanzleien nichts, und ist beA bis zum 31.03.2027 nicht freigeschaltet, endet der Vertrag kostenfrei.
Kann ich später zu einer anderen Software wechseln?
Ja. Mandanten, Fristen, Rechnungen und Zeiteinträge exportieren Administratoren jederzeit als CSV, JSON oder XML, Dokumente als ZIP-Paket mit bis zu 200 Dateien je Paket. Für die eigenen Daten verlangen wir keine Gebühr.

Weiterführend

JuristData im Pilot 2027

3 Monate kostenlos · Einrichtung durch uns · Start Mitte Januar 2027

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Erzählen Sie uns, wie Ihre Kanzlei heute arbeitet. Wir zeigen Ihnen JuristData an Ihren Abläufen und sagen offen, was schon geht und was nicht.

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