
Kanzleisoftware wechseln: Umstieg zu JuristData mit Datenübernahme
Mandanten und Fristen kommen per Import-Assistent herein, Akten und Dokumente übernehmen wir für Sie. Bis Sie umschalten, läuft Ihr bisheriges System weiter.
Die drei Fragen vor jedem Wechsel
Was kommt mit? Was bleibt zurück? Und wie lange arbeitet die Kanzlei mit zwei Systemen? Diese Seite beantwortet die drei Fragen für JuristData.
Wir übernehmen Ihre Daten nicht in einem großen Schritt, sondern in Paketen, die Sie vorher prüfen. Wie lange der Umzug dauert, hängt am Altbestand: an der Zahl der Akten und daran, wie sauber der Export aus dem alten System kommt.
Wer übernimmt was
- Selbst per Assistent: Mandanten und Fristen aus CSV-, XML- oder JSON-Dateien bis 50 MB.
- Durch uns (begleitete Übernahme): Akten, Dokumente und Zeiteinträge. Im Pilot 2027 ist die Übernahme kostenlos, danach zum Festpreis nach Umfang, den wir Ihnen vorher schriftlich nennen.
- Vorlagen: Bestehende Schriftsatzvorlagen übernehmen wir und überführen sie in die Vorlagensprache von JuristData. Eine Word-Vorlage können Sie auch selbst importieren; ihren Briefkopf erkennt JuristData.
Der Import-Assistent Schritt für Schritt
- Quelle wählen
Im Assistenten „Datenmigration“ wählen Sie das bisherige System und die Art der Daten.
- Datei hochladen
Sie laden eine CSV-, XML- oder JSON-Datei hoch, bis 50 MB. Excel-Dateien speichern Sie dafür als CSV.
- Zuordnen
JuristData schlägt vor, welche Spalte zu welchem Feld gehört. Sie korrigieren, wo nötig. Was nicht zugeordnet ist, wird nicht übernommen.
- Prüfen
Die „Validierung“ zeigt Fehler und Warnungen je Zeile, bevor etwas übernommen wird.
- Importieren
Mit „Import starten“ übernehmen Sie die Daten.
- Protokoll und Rückgängig
Das „Import-Log“ zeigt, was übernommen wurde. Mit „Rollback“ machen Sie einen Import vollständig rückgängig.
Was Sie nach dem Umzug vorfinden
Aus der Anwendung aufgenommen, mit Beispieldaten.



Grenzen und Hinweise
- Einen direkten Import aus einer bestimmten anderen Kanzleisoftware bieten wir nicht an; die Übernahme läuft über deren Export.
- Eine Prüfung auf doppelte Datensätze gibt es beim Import noch nicht. Prüfen Sie vorher Ihre Mandantenliste.
- beA: Wir binden das beA über die offizielle Kanzleisoftware-Schnittstelle der BRAK an: Abruf, Versand aus der Akte und elektronisches Empfangsbekenntnis. Den Zugang zur BRAK-Testumgebung haben wir erhalten. Bereits fertig sind die Prüfung von XJustiz-Datensätzen nach amtlichem Schema, die Erzeugung elektronischer Empfangsbekenntnisse und die Ablage eingehender beA-Nachrichten zur Akte. Nachrichten, die Sie in der beA-Webanwendung exportiert haben, ziehen Sie einfach in den Posteingang oder in die Akte: JuristData prüft die Strukturdaten gegen das amtliche XJustiz-Schema, schlägt die passende Akte vor, erkennt doppelte Nachrichten und merkt mögliche Fristen zur Bestätigung vor. Abruf und Versand aus JuristData folgen mit der Freischaltung; bis dahin nutzen Sie die beA-Webanwendung. beA ist Bestandteil von JuristData. Bis zur Freischaltung zahlen Pilotkanzleien nichts, und ist beA bis zum 31.03.2027 nicht freigeschaltet, endet der Vertrag kostenfrei.
- DATEV: Übergabe als DATEV-Buchungsstapel in einer Datei (EXTF), keine Online-Schnittstelle; den Import stimmen wir vor dem Start mit Ihrer Steuerberatung ab.
Häufige Fragen
Welche Daten kann ich selbst importieren?
Kann ich einen Import rückgängig machen?
Muss meine Kanzlei während des Umzugs stillstehen?
Was kostet die Datenübernahme?
Gibt es einen direkten Import aus meiner bisherigen Kanzleisoftware?
Komme ich auch wieder an meine Daten?
Ist beA beim Wechsel dabei?
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- PreisePreise je Berufsträger und Monat
- PilotJuristData-Pilot 2027: 3 Monate kostenlos, Einrichtung durch uns
JuristData im Pilot 2027
3 Monate kostenlos · Einrichtung durch uns · Start Mitte Januar 2027
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